Pressetermin am Drehort

Am Set ist heute eine Menge los, denn die Presse wurde eingeladen, bei den Dreharbeiten Zaungast zu sein und Interviews zu fĂŒhren. Wir waren natĂŒrlich auch vor Ort fĂŒr Euch!

Die Radio-Kollegen waren auch mit dabei, das könnt Ihr hier hören…

Andreas Leopold Schadt beim Fotocall / Foto: BR/Julia MĂŒller

Andreas Leopold Schadt beim Fotocall / Foto: BR/Julia MĂŒller

Kameramann Holly Fink bei der Arbeit / Foto: BR/Julia MĂŒller

Kameramann Holly Fink bei der Arbeit / Foto: BR/Julia MĂŒller

Ohne Klappe geht natĂŒrlich nichts... / Foto: BR/Julia MĂŒller

Ohne Klappe geht natĂŒrlich nichts… / Foto: BR/Julia MĂŒller

Sitzt das Haar? Andreas Leopold Schadt vor der Aufnahme / Foto: BR/Julia MĂŒller

Sitzt das Haar? Andreas Leopold Schadt vor der Aufnahme / Foto: BR/Julia MĂŒller

Regisseur Andreas Senn mit Andreas Leopold Schadt / Foto: BR/Julia MĂŒller

Regisseur Andreas Senn mit Andreas Leopold Schadt / Foto: BR/Julia MĂŒller

Eli Wasserscheid, Dagmar Manzel und Fabian Hinrichs in Aktion / Foto: BR/Julia MĂŒller

Eli Wasserscheid, Dagmar Manzel und Fabian Hinrichs in Aktion / Foto: BR/Julia MĂŒller

Regisseur Andreas Senn gibt seinen Schauspielern Anweisungen / Foto: BR/Julia MĂŒller

Regisseur Andreas Senn gibt seinen Schauspielern Anweisungen / Foto: BR/Julia MĂŒller

 

Der Ton wird geangelt - bei Wind mit Puschel... Foto: BR/Christoph Schneider

Der Ton wird geangelt – bei Wind mit Puschel… Foto: BR/Christoph Schneider

Matthias Egersdörfer vor dem Wirtshaus / Foto: BR/Christoph Schneider

Matthias Egersdörfer vor dem Wirtshaus / Foto: BR/Christoph Schneider

Dagmar Manzel in der Maske / Foto: BR/Christoph Schneider

Dagmar Manzel in der Maske / Foto: BR/Christoph Schneider

Regisseur Andreas Senn: Besprechung mit der Crew / Foto: BR/Christoph Schneider

Regisseur Andreas Senn: Besprechung mit der Crew / Foto: BR/Christoph Schneider

Und ein echtes Polizeiauto gehört auch dazu! Foto: BR/Christoph Schneider

Und ein echtes Polizeiauto gehört auch dazu! Foto: BR/Christoph Schneider

Heute sind nicht nur die Kameralinsen auf die Schauspieler gerichtet, sondern auch die der Fotografen – und unsere…

 

Euch ist heiß? Fragt mal!

mail.google.comFalls Euch heute und in den vergangenen Tag unangenehm heiß war, dann stellt Euch mal folgendes vor: Ihr seid in einem Raum ohne Fenster. Ohne funktionierende LĂŒftung. Ohne Klimaanlage. Ihr tragt KostĂŒme – und es sind Scheinwerfer auf Euch gerichtet. Genau das war nĂ€mlich die Situation der vergangenen Tage beim Dreh des zweiten Franken-Tatort. Auf dem Drehplan standen die Szenen, die im Polizeikommissariat spielen.

Die Darsteller und die Crew blieb gelassen und nutzte jede freie Sekunde, um sich von der mobilen Klimaanlage ein wenig AbkĂŒhlung abzuholen – so wie hier im Bild der „Chef“ Stefan Merki und „Wanda Goldwasser“ Eli Wasserscheid:mail.google.com2

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Die ersten Drehtage

„Wetter ist heiss. Stimmung ist toll. Franken sind super.“ Kurz und knapp hat Produktionsleiter AndrĂ© Koebner die ersten Drehtage fĂŒr den zweiten Franken-Tatort zusammengefasst. Seit Dienstag ist das Team in Franken unterwegs, zu Beginn gleich in NĂŒrnberg auf dem Jakobsplatz, dann ging es in entlegenere Eckchen. Jetzt am Wochenende dĂŒrfen sich alle ausruhen, bevor es am Montag weitergeht. Wir haben die schönsten Impressionen vom Set fĂŒr Euch:

Einige der Fotos lassen sich ĂŒbrigens leider nicht grĂ¶ĂŸer darstellen – weil sie uns nicht grĂ¶ĂŸer vorliegen. Wir haben unseren Spionen am Set aber schon Bescheid gesagt, dass sie nĂ€chstes Mal grĂ¶ĂŸer fotografieren (oder schicken) sollen…

Einen Drehbericht gab es natĂŒrlich auch:

Eine schöne Geschichte haben wir noch: Requisitenfahrer Wolfgang ist gebĂŒrtiger Franke und arbeitet seit 20 Jahren beim Film. Er hat eine kleine Wohnung in MĂŒnchen, die er nutzt wenn er in Oberbayern arbeitet – denn dort gibt es nunmal mehr Produktionen als in Franken. Nun kann er zum ersten Mal in seinem Berufsleben zum Schlafen abends nach Hause fahren, denn er wohnt nur eine Viertelstunde von NĂŒrnberg entfernt. Wolfgang hat viele große und interessante, internationale Projekte gemacht – wie zum Beispiel SNOWDEN, um nur eines der letzten zu nennen. Aber jetzt, als seine Nachbarn in Franken erfahren haben, dass er beim Tatort mitmacht: DAS ist was!! DAFÜR bekommt er Lob, Anerkennung und Schulterklopfen! Danke, Wolfgang…

 

Klappe, die Erste! Wir drehen den zweiten Franken-Tatort

Heute haben in NĂŒrnberg die Dreharbeiten zum zweiten Tatort aus Franken, „Das Recht sich zu sorgen“, begonnen. Nach dem großen Erfolg des ersten Franken-Tatort mit ĂŒber 12 Millionen Zuschauern im FrĂŒhjahr 2015 ermitteln Dagmar Manzel als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss mit ihrem Team dieses Mal in NĂŒrnberg, WĂŒrzburg und Umgebung.

Produzentin Uli Putz, Regisseur Andreas Senn, Dagmar Manzel, Fabian Hinrichs, Redakteurin Stephanie Heckner / Foto: BR/Hagen Keller

Produzentin Uli Putz, Regisseur Andreas Senn, Dagmar Manzel, Fabian Hinrichs, Redakteurin Stephanie Heckner / Foto: BR/Hagen Keller

Regie fĂŒhrt Andreas Senn (Tatort: „Das verkaufte LĂ€cheln“), das Drehbuch schrieb Beate Langmaack („Blaubeerblau“), Produzenten sind Uli Putz und Jakob Claussen (Claussen+Putz Filmproduktion), die Redaktion liegt bei Stephanie Heckner. Die Ausstrahlung des Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ ist fĂŒr das FrĂŒhjahr 2016 geplant.

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Im zweiten Franken-Tatort haben es die Ermittler mit drei FĂ€llen gleichzeitig zu tun. Der erste spielt rund um ein Gasthaus in einem Dorf im Umland von NĂŒrnberg. Der zweite an der UniversitĂ€t WĂŒrzburg und der dritte unmittelbar vor der eigenen HaustĂŒr: auf dem Jakobsplatz vor dem NĂŒrnberger PolizeiprĂ€sidium. UnterstĂŒtzt werden Voss und Ringelhahn erneut von Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid), Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt) und dem Leiter der Spurensicherung Michael Schatz (Matthias Egersdörfer).

Zum Inhalt: An einem frĂŒhen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwĂŒrgt in der Gaststube liegen. In der Knochensammlung des Instituts fĂŒr Anatomie der UniversitĂ€t WĂŒrzburg stĂ¶ĂŸt ein Doktorand auf einen fremden SchĂ€del. Und vor dem NĂŒrnberger PolizeiprĂ€sidium schlĂ€gt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen. Drei FĂ€lle, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht sich zu sorgen. Im Mittelpunkt ein fast perfektes Verbrechen


Der Produktionsleiter stellt das Team vor.

Der Produktionsleiter stellt das Team vor.

Gestern Abend beim Warmup haben Cast und Crew sich zum Teil wiedergesehen und zum Teil neu kennen gelernt – heute hat die Arbeit am Drehort begonnen. Hier könnt Ihr hören, was die Hauptdarsteller vom zweiten Fall halten.

Wir werden Euch an dieser Stelle wie gewohnt auf dem Laufenden halten, was die Dreharbeiten angeht. Und auch wenn wir Eure Neugier verstehen bitten wir Euch, die Dreharbeiten nicht zu stören – so einen Tatort zu drehen ist ein logistisches Meisterwerk der Produktionsfirma und alle arbeiten hoch konzentriert, um den Drehplan einzuhalten.

Mit uns seid Ihr so nah dran wie es geht: Wir werden Fotos vom Set liefern, kleine Geschichtchen und Anekdoten und hin und wieder auch einen Video-Drehbericht.

 

So entspannt war es am Set!

Verbissene Gesichter, schlechte Laune, ein cholerischer Regisseur und hysterische Hauptdarstellerinnen… Wie gut, dass es all das nicht gab am Set des ersten „Franken-Tatort“! Die Stimmung war gut und konzentriert, wie man auch auf diesen Bildern vom Set sehen kann.

Alle Fotos: (c) BR/Olaf Tiedje

 

Letzte Klappe fĂŒr den ersten Franken-Tatort

In NĂŒrnberg enden heute die Dreharbeiten zum ersten Franken-Tatort. Insgesamt waren 23 Drehtage fĂŒr „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ nötig. Ausgestrahlt wird der erste Franken-Tatort im ersten Halbjahr 2015.

Es sind nur noch kleinere Dreharbeiten ohne Schauspieler nötig. Dann sind alle Bilder genau nach Drehplan im Kasten, teilte die Produktionsfirma mit. Alles habe bei besten Produktionsbedingungen hervorragend geklappt. „Es ist unglaublich, wie viel Zuspruch und Hilfe wir hier bekommen haben, bis hin zum BĂŒrgermeister“, sagte Produzentin Kirsten Hager. Das Interesse an den Dreharbeiten sei riesig gewesen.
Rohschnitt bereits fertig

Von links: Stephanie Heckner (PB Spiel, Film, Serie, Bayerischer Rundfunk), Max FÀrberböck (Regisseur), Catharina Schuchmann (Co-Autorin), Kirsten Hager (Produzentin) und Yella Yarí Fenner (Producerin).

Von links: Stephanie Heckner (PB Spiel, Film, Serie, Bayerischer Rundfunk), Max FÀrberböck (Regisseur), Catharina Schuchmann (Co-Autorin), Kirsten Hager (Produktion Hager Moss) und Yella Yarí Fenner (Produktion Hager Moss).

Die in NĂŒrnberg und Erlangen gedrehten Bilder gehen nun in den Schnitt. Allerdings hat ein Cutter bereits parallel zum Dreh gearbeitet und einen Rohschnitt erstellt. Den wird sich Regisseur Max FĂ€rberböck anschauen und dann selbst noch im Schneideraum sitzen. Bis Mitte November soll der Film fertig geschnitten sein. Danach werden Farbkorrekturen vorgenommen, der Ton nachbearbeitet und Musik komponiert.
Psychologisch erzÀhlt

Auch die zustĂ€ndige Redakteurin im Bayerischen Rundfunk, Stephanie Heckner, zeigte sich sehr zufrieden. Der Franken-Tatort sei psychologisch erzĂ€hlt, weder Action noch lauter Humor stĂŒnden im Vordergrund. Die beiden Hauptrollen werden von Dagmar Manzel und Fabian Hinrichs ĂŒbernommen. Die Kommissare spielen die Bambergerin Eli Wasserscheid und der Hofer Andreas Leopold Schadt. Leiter der Spurensicherung ist der FĂŒrther Matthias Egersdörfer.

 

Dreharbeiten mitten in NĂŒrnberg

Nach dem Ausflug ins GrĂŒne am ersten Drehtag war das gesamte Team gestern mit ganz anderen Herausforderungen als dem schlechten Wetter konfrontiert: Der Andrang der neugierigen NĂŒrnberger war groß – verstĂ€ndlicherweise. Dennoch musste der straffe Drehplan eingehalten werden. Der erfahrene Regisseur Max FĂ€rberböck ließ sich vom Trubel aber nicht ablenken und war konzentriert bei der Sache.

BR/Lucia Vogdt

BR/Lucia Vogdt

PS: Wir haben die umstehenden Zuschauer verpixelt, um ihre Rechte zu schĂŒtzen.

 

Heute geht’s los – in NĂŒrnberg wird gedreht!

Manchmal kommt das Christkind schon im August. Zumindest fĂŒr die Beteiligten am ersten Franken-Tatort. Denn heute beginnen nun endlich die langersehnten Dreharbeiten zum ersten Fall „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“. Gedreht wird in NĂŒrnberg und Erlangen, und wir freuen uns, Euch an dieser Stelle einige Neuigkeiten verraten zu dĂŒrfen.

Foto: Julia MĂŒller

Regisseur und Drehbuchautor Max FĂ€rberböck (2.v.l.) mit seinen Ermittlern: Fabian Hinrichs, Dagmar Manzel und Eli Wasserscheid / Foto: Julia MĂŒller

„Vor knapp zwei Jahren, im Oktober 2012, hatten wir in NĂŒrnberg angekĂŒndigt, dass wir einen Franken-Tatort entwickeln werden – nun beginnen die Dreharbeiten. ‚Der Himmel ist ein Platz auf Erden‘ verspricht einen Krimi mit hohen Emotionen und starker Spannung – einen ersten Franken-Tatort, der sowohl in der Region als auch bundesweit ĂŒberzeugen kann. Das Interesse ist ĂŒberwĂ€ltigend, fĂŒr das Komparsen-Casting gingen ĂŒber 2.000 Bewerbungen ein, von denen nun 250 ausgesucht wurden. Ich freue mich sehr, dass es jetzt losgeht und bin gespannt auf den Neuzugang in der Tatort-Familie. Und es geht weiter: Parallel wird der zweite Franken-Tatort als Drehbuch schon entwickelt. Er soll 2015 produziert werden und dann unter anderem auch in WĂŒrzburg spielen. FĂŒr den anstehenden Drehbeginn wĂŒnsche ich allen Beteiligten viel Erfolg.“
Ulrich Wilhelm, Intendant des Bayerischen Rundfunks

Die Dreharbeiten begannen heute in aller FrĂŒhe bei Sturzregen – aber auch auf solche Dinge ist ein Filmteam natĂŒrlich eingestellt. Hier einige Impressionen vom Set:

Gestern trafen sich die Beteiligten schonmal, um sich auf den Dreh einzustimmen – und um fĂŒr gemeinsame Fotos zur VerfĂŒgung zu stehen:

Ihr wollt doch sicher wissen, worum es denn nun in diesem ersten Franken-Tatort gehen wird, oder? Viele von Euch haben ja schon geraten oder selber wilde Mordkomplotte in die Kommentare geschrieben – aber was zĂ€hlt ist natĂŒrlich nur das, was sich Regisseur und Drehbuchautor Max FĂ€rberböck und seine Ko-Autorin Catharina Schuchmann in den vergangenen Wochen und Monaten ausgedacht haben:

Angesehener Professor wird beim Liebesspiel getötet
Was die Franzosen „Petite Mort“ nennen, endet in einem WaldstĂŒck bei NĂŒrnberg tatsĂ€chlich tödlich. Christian Ranstedt, verheiratet und Vater von zwei Kindern, Professor an der UniversitĂ€t Erlangen und angesehener BĂŒrger der Stadt NĂŒrnberg, wurde beim Liebesspiel in seinem Auto durch zwei KopfschĂŒsse aus nĂ€chster NĂ€he getötet. Als die Polizei eintrifft, stehen beide WagentĂŒren offen. Der Fahrersitz mit dem toten Ranstedt ist weit zurĂŒckgeschoben. Die Person, die mit ihm im Auto war, ist verschwunden. Ihre Spuren enden an einer kleinen Landstraße. Nichts deutet auf ihre IdentitĂ€t hin. Ranstedts Ehefrau Julia glaubte ihren Mann an der UniversitĂ€t. FĂŒr sie und ihre beiden Kinder bricht schlagartig eine Welt zusammen, die unzerstörbar schien. Warum wurde Christian Ranstedt ermordet? Warum in einem so pikanten Moment? Und wieso blieb – wer immer mit ihm im Auto war – am Leben?

Foto: BR/Julia MĂŒller

Foto: Julia MĂŒller

Der erste Franken-Tatort „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ spielt in Mittelfranken. Die Hauptkommissare Felix Voss (Fabian Hinrichs, Foto links) und Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel, Foto Mitte) werden bei ihren Ermittlungen in NĂŒrnberg und Erlangen von den beiden Kommissaren Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt) und Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid, Foto rechts) unterstĂŒtzt. Voss und Ringelhahn teilen sich die Leitung der Mordkommission, die ĂŒberregional in ganz Franken ermittelt. Organisatorisch sind sie dem PolizeiprĂ€sidenten von Mittelfranken, Dr. Kaiser (Stefan Merki), unterstellt. Leiter der Spurensicherung ist Michael Schatz (Matthias Egersdörfer). Je nach Fall ist entweder die Rechtsmedizin in Erlangen oder in WĂŒrzburg zustĂ€ndig. Die zustĂ€ndige Staatsanwaltschaft sitzt in NĂŒrnberg.

„Dass wir den Regisseur Max FĂ€rberböck mit seiner Ko-Autorin Catharina Schuchmann fĂŒrs erste Drehbuch des neuen Franken-Tatort gewinnen konnten, ist ein großes GlĂŒck. Denn kaum einer verbindet im Schreiben und Inszenieren ein so feines GespĂŒr fĂŒr Figuren, ihre Lebenswelten und die Verbindung von Spannung, Poesie und Humor wie er. Seine sehr persönliche Weise, in Charaktere und zumeist hochambivalente Stoffe einzudringen, seine WĂ€rme fĂŒr Figuren und die ungewöhnlich lebendige Art, sie zu erzĂ€hlen, machen ihn zu einem außergewöhnlichen Schauspielregisseur und GeschichtenerzĂ€hler. Seine DrehbĂŒcher, die er selbst als ‚Schauspielvorlagen‘ bezeichnet, sind immer ĂŒberraschend, konfrontativ und von einer tiefen NĂ€he zum Menschen geprĂ€gt. Sie schrecken weder vor HĂ€rte noch vor großen Liebesthemen zurĂŒck.“ Stephanie Heckner, Redaktionsleitung

Gegen Mittag ĂŒbrigens, als die Kommissare ihre ersten Szenen zu drehen hatten, klarte der Himmel ĂŒber NĂŒrnberg plötzlich auf und der Regen hörte auf…

Foto: BR/Stephanie Heckner

Foto: BR/Stephanie Heckner

 

Noch mehr Infos zum ersten Franken-Tatort gibt es hier.

 

Dreharbeiten starten erst im Sommer

Wir mĂŒssen jetzt ganz stark sein: Der Start fĂŒr die Dreharbeiten zum Franken-Tatort verschiebt sich. Drehbeginn wird demnach im Sommer sein, nicht im FrĂŒhjahr, wie zuerst gehofft. Derzeit wird noch mit Hochdruck am Drehbuch gearbeitet. Erst wenn das Drehbuch fertig ist, wird ĂŒber die Drehorte entschieden. Und erst dann wird es Casting-Termine geben. Ihr mĂŒsst also noch ein wenig Geduld haben. Aber wie sagt man so schön: Gut Ding will Weile haben.

Fest stehen wie Ihr wisst die Schauspieler: Dagmar Manzel und Fabian Hinrichs werden als Kommissare zu sehen sein. An ihrer Seite ermitteln die in Bamberg geborene Schauspielerin Eli Wasserscheid sowie der WĂŒrzburger Kabarettist Frank-Markus Barwasser – auch bekannt als Erwin Pelzig -, der die Leitung der Spurensicherung ĂŒbernehmen wird.