Heute Abend: Franken-Tatort und Live-Chat

Fast auf den Tag genau vor drei Jahren ermittelte die Mordkommission Franken zum ersten Mal fĂŒr den Tatort. Am 12. April 2015 ging mit „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ auf Sendung.

Heute Abend um 20.15 Uhr lÀuft nun die vierte Ausgabe. Unter dem Titel
„Ich töte niemand“ sind Paula Ringelhahn und Felix Voss und ihre frĂ€nkischen Kollegen Wanda Goldwasser, Sebastian Fleischer und Michael Schatz wieder auf Spurensuche. Der Tatort lĂ€uft nicht nur im klassischen TV, sondern auch im Stream: www.daserste.de/live/index.html.

WĂ€hrend der Ausstrahlung könnt Ihr ĂŒbrigens in der neuen Tatort-App live mitermitteln. Unter @Tatort wartet wie immer die Tatort-Redaktion auf Euch – der Hashtag ist #Tatort.

Im Anschluss an die Ausstrahlung haben wir zwei GÀste zu Besuch, denen Ihr gerne im Chat Eure Fragen stellen könnt:

Schauspielerin Eli Wasserscheid spielt Kriminalkommissarin Wanda Goldwasser.
Die Bambergerin steht nicht nur viel vor der Kamera, sie ist auch regelmĂ€ĂŸig in MĂŒnchen auf den Theaterbrettern zu sehen. Habt Ihr Fragen zu den Dreharbeiten oder zum Franken-Tatort allgemein? Dann ist Eli Wasserscheid die richtige Ansprechpartnerin.

 

Schauspielerin Ursula Strauss spielt als Gudrun Leitner, die Ehefrau des toten Polizei-Kollegen. Die gebĂŒrtige Österreicherin steht im gesamten deutschsprachigen Raum fĂŒr TV und Kino vor der Kamera, u.a. auch beim Tatort und im Polizeiruf 110.

 

 

Und hier kommt ihr direkt zum Chat:Live-Chat

 

Tatort Franken: Ich töte niemand

Worum geht es im 4. Franken-Tatort?

 

Ahmad Elmahi (Josef Mohamed) in seinem Versteck.

 

Felix Voss die Kollegen zur Einweihungsfeier in seine neue Wohnung geladen. WĂ€hrend die Party lĂ€uft wird an einem anderen Ort ein Geschwisterpaar tot aufgefunden. Bruder und Schwester wurden brutal erschlagen. Ihr Ziehsohn Ahmad ist seit der grausigen Tat verschwunden. Offenbar hatte er sich zur Tatzeit im Haus aufgehalten. War er Zeuge? Warum ist er abgetaucht? Zwei Tage spĂ€ter stirbt ein Kollege der NĂŒrnberger Polizei völlig ĂŒberraschend wĂ€hrend einer Autofahrt an einer fatalen Wechselwirkung von Medikamenten. FĂŒr Paula Ringelhahn ist diese Nachricht eine Katastrophe. Der tote Frank Leitner war ein enger Freund. Ein am Tatort gefundenes Indiz lĂ€sst vermuten, dass Leitner am Tatort war. Ein Fall, der Paula an ihre Grenzen fĂŒhrt, und dem sie ohne ihren Kollegen Voss nicht gewachsen wĂ€re.

Am 15. April wird der Tatort „Ich töte niemand“ in Das Erste um 20.15 Uhr gezeigt.

Wiederholt wird er:

15. April 2018, 21.45 Uhr in ONE
15. April 2018, 23.45 Uhr in ONE
17. April 2018, 00.35 Uhr Das Erste

 

 

Dialekt ist authentisch

Dialektforscherin untersucht den Franken-Tatort

Monika Fritz-Scheuplein, Dialektforscherin an der UniversitĂ€t WĂŒrzburg, hat den Dialekt, der im Franken-Tatort verwendet wird, genau unter die Lupe genommen. Sie kommt zu dem Ergebnis: Das „FrĂ€nkisch“ im Tatort ist korrekt.

Oft wurde kritisiert, dass der Dialekt falsch umgesetzt wurde, dass das FrĂ€nkische gekĂŒnstelt klinge oder gar fachlich falsch sei. Monika Fritz-Scheuplein kommt zu dem Schluss, dass dies der Vielfalt der SprachfĂ€rbung in Franken gezollt sei. In Franken gĂ€be es viele kleine SprachrĂ€ume, und jeder fĂŒr sich habe seine Besonderheiten. Dass sich dabei nicht jeder Franke in der Sprache wiederfindet sei klar.

 

Stephanie Heckner, Redaktionsleiterin BR-Tatort:

„Wir holen den frĂ€nkischen Dialekt schon von Anfang an ĂŒber möglichst viele frĂ€nkische Besetzungen in den Tatort, weil es uns wichtig ist, ihn sprachlich regional und dabei Ă€ußert vielfĂ€ltig zu charakterisieren. Denn es gibt eben keinen einen frĂ€nkischen Dialekt, sondern viele verschiedene FĂ€rbungen.
Und so wie sich die Mordkommission bei ihren Ermittlungen durch ganz Franken bewegt, so tun es auch die anderen Figuren. So kann eine Bayreuther Uniangestellte zum Beispiel aus NĂŒrnberg kommen und eine Pförtnerin bei der NĂŒrnberger Polizei aus Aschaffenburg. Derzeit ermitteln Wanda und Fleischer bei Dreharbeiten in Bayreuth und bleiben dabei ihrem Bamberger und Hofer Dialekt natĂŒrlich treu.“

 

Dialekt muss bundesweit verstÀndlich sein

Die Schwierigkeit beim Tatort ist es, regionale SprachfĂ€rbung einzubinden, die dennoch  bundesweit verstanden wird. Daher wird fĂŒr den Franken-Tatort eine gemĂ€ĂŸigte Dialektform eingesetzt.

Sendetermin fĂŒr den  4. Tatort aus Franken

Der vierte Franken-Tatort mit dem Titel „Ich töte niemand“ wird am
15. April um 20.15 Uhr in „das Erste“ gesendet.

Regie fĂŒhrte, wie beim ersten Franken-Tatort, Max FĂ€rberböck.

 

 

 

 

 

Der fĂŒnfte Franken-Tatort spielt in Bayreuth

Drehstart in Bayreuth fĂŒr den fĂŒnften Tatort aus Franken

Die Mordkommission Franken bekommt es in ihrem fĂŒnften Fall mit einer Mordserie in Oberfranken zu tun: In Bayreuth wird jede Stunde ein Mensch erschossen – ein Wettlauf gegen die Zeit fĂŒr Felix Voss, Paula Ringelhahn und ihr Team. Vor der Kamera werden neben Fabian Hinrichs und Dagmar Manzel auch Eli Wasserscheid , Andreas Leopold Schadt und Matthias Egersdörfer stehen.

Gedreht wird von 22. MĂ€rz bis 25. April 2018, die Ausstrahlung ist fĂŒr 2019 geplant.

Willy Dettmeyer (Kamera) und Sebastian Marka (Regie), © BR/Jonas Potthoff

Mit: „Ein Tag wie jeder andere“ setzen Autor Erol Yesilkaya und Regisseur Sebastian Marka ihre erfolgreiche Zusammenarbeit (Tatort MĂŒnchen: „Die Wahrheit“) fĂŒr den BR nun in Franken fort. Produzenten sind Jakob Claussen und Uli Putz. Die Redaktion liegt bei Stephanie Heckner.

Darum geht es:

Der Tag in Bayreuth beginnt wie jeder andere. Doch dann geschieht ein Mord. Eine Stunde spĂ€ter stirbt ein zweiter Mensch. Exakt eine Stunde spĂ€ter ein dritter. Die Menschen werden an unterschiedlichen Orten erschossen und immer genau dann, wenn die Uhr zur vollen Stunde schlĂ€gt. Die Ermittlungen werden fĂŒr Felix Voss (Fabian Hinrichs), Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und ihr Team zum Wettlauf gegen die Zeit.

Informationen zum Film

Regie: Sebastian Marka
Drehbuch: Erol Yesilkaya
Produktion: Claussen+Putz Filmproduktion
(Produzenten: Uli Putz und Jakob Claussen)
im Auftrag des Bayerischen Rundfunks
Drehzeit: 22. MĂ€rz bis 25. April 2018
Drehorte: Bayreuth und Umgebung

 

„Ich töte niemand“ – aus dem Inhalt

Am 15. April 2018 geht der vierte Fall der Mordkommission Franken auf Sendung.

Worum es in dieser Story geht erzÀhlen wir Euch hier, aber keine Angst, wir verraten nicht zu viel.

Max FĂ€rberböck fĂŒhrte Regie

Die Geschichte des vierten Franken-Tatort

WĂ€hrend die Mitglieder der Mordkommission Franken unter einigem Alkoholeinfluss
ausgelassen die Einweihung von Felix Voss‘ neuer Wohnung feiern, wird andernorts in
NĂŒrnberg ein Geschwisterpaar tot aufgefunden – Bruder und Schwester, beide Ende 50, vor vielen Jahren aus Libyen nach Deutschland gekommen und voll integriert. Sie wurden brutal erschlagen. Ihr Ziehsohn, ein allseits umschwĂ€rmter und hochbegabter Student, ist seit der Pressemitteilung grausigen Tat verschwunden. Offenbar hatte er sich zur Tatzeit im Haus der Opfer aufgehalten.

War er Zeuge? TĂ€ter? Warum ist er abgetaucht?

Die Polizei sucht intensiv nach Spuren am Tatort und im Leben der beiden Opfer und ihres Ziehsohns, begleitet von großer Anteilnahme und Empörung der Öffentlichkeit. Zwei Tage spĂ€ter stirbt ein Kollege der NĂŒrnberger Polizei völlig ĂŒberraschend wĂ€hrend einer Autofahrt an einer fatalen Wechselwirkung von Medikamenten. Er lĂ€sst Frau und zwei Kinder zurĂŒck. FĂŒr Paula Ringelhahn ist diese Nachricht eine Katastrophe. Der tote Frank Leitner war ein sehr enger Freund. Kurz vor dem Doppelmord hatte er versucht, sie zu erreichen. Aber Paula hatte nicht zurĂŒckgerufen. Ein am Tatort gefundenes Indiz fĂŒhrt den Mord an den beiden Geschwistern und den toten Kollegen zusammen.

Was hat Frank Leitner mit der grauenvollen Tat zu tun?
Wieso fuhr er kurz darauf in den Tod?
Ein Fall, der Paula Ringelhahn an ihre Grenzen fĂŒhrt und dem sie ohne ihren Kollegen Felix Voss nicht gewachsen wĂ€re.

 

 

Erste Klappe fĂŒr den vierten Franken-Tatort „Ich töte niemand“

Max FĂ€rberböck dreht wieder in NĂŒrnberg, Erlangen und Umgebung

Max FÀrberböck (Drehbuch und Regie), Dagmar Manzel (Rolle: Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn), Fabian Hinrichs (Rolle: Kriminalhauptkommissar Felix Voss) Foto: © BR/ Danny Rosness

Max FÀrberböck (Drehbuch und Regie), Dagmar Manzel (Rolle: Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn), Fabian Hinrichs (Rolle: Kriminalhauptkommissar Felix Voss)
Foto: © BR/ Danny Rosness

Unter der Regie von Max FĂ€rberböck (Tatort: „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“, „Bella Block“, „Sau Nummer vier“) haben in NĂŒrnberg und Umgebung die
Dreharbeiten zum vierten Tatort aus Franken begonnen. Verantwortlich zeichnet
diesmal wieder das Team des erfolgreichen ersten Franken-Tatort: „Der Himmel ist ein
Platz auf Erden“. Vor der Kamera von Felix Cramer stehen u.a. Dagmar Manzel, Fabian
Hinrichs, Eli Wasserscheid, Andreas Leopold Schadt, Stefan Merki, Matthias
Egersdörfer, Ursula Strauss und André Hennicke. Das Drehbuch verfasste Max
FÀrberböck mit Catharina Schuchmann. Produziert wird der Film von Kirsten Hager
(Hager Moss Film). Die Redaktion liegt bei Stephanie Heckner.

Ausgestrahlt wird „Ich töte niemand“ voraussichtlich im FrĂŒhsommer 2018 im Ersten.

Von links: Stephanie Heckner (Leitung BR Tatort-Redaktion), Dagmar Manzel (Rolle: Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn), Max FÀrberböck (Drehbuch und Regie), Kirsten Hager (Produzentin), Fabian Hinrichs (Rolle: Kriminalhauptkommissar Felix Voss), Catharina Schuchmann (Drehbuch) Foto: © BR/ Danny Rosness

Von links: Stephanie Heckner (Leitung BR Tatort-Redaktion), Dagmar Manzel (Rolle: Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn), Max FÀrberböck (Drehbuch und Regie), Kirsten Hager (Produzentin), Fabian Hinrichs (Rolle: Kriminalhauptkommissar Felix Voss), Catharina Schuchmann (Drehbuch)
Foto: © BR/ Danny Rosness

Ein rÀtselhafter Todesfall macht vor allem Paula Ringelhahn zu schaffen

Der Mord an einem NĂŒrnberger Geschwisterpaar verbunden mit dem rĂ€tselhaften
Todesfall eines Polizeikollegen lÀsst Voss (Fabian Hinrichs) und Ringelhahn (Dagmar
Manzel) in einen Abgrund blicken, der sie sprachlos macht. Vor allem Paula Ringelhahn
gerÀt an ihre Grenzen. Diesmal wÀre sie dem Fall ohne ihren Kollegen Felix Voss nicht
gewachsen.

Ein bewÀhrtes Team

UnterstĂŒtzt werden die Hauptkommissare erneut von Eli Wasserscheid als Wanda Goldwasser und Andreas Leopold Schadt als Sebastian Fleischer. Ebenso wieder dabei ist Matthias Egersdörfer als Leiter der Spurensicherung, Michael Schatz, sowie Stefan Merki als Dr. Kaiser, Chef der Mordkommission Franken.

Stephanie Heckner, Redaktionsleiterin BR-Tatort, sagt ĂŒber den neuen Franken-Tatort:

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„Der vierte Franken-Tatort erzĂ€hlt eine sehr persönliche Geschichte, die zutiefst erschreckt und
zugleich nachdenklich macht.

 

Max FĂ€rberböck kehrt mit ‚Ich töte niemand‘ zu den Figuren zurĂŒck, die er fĂŒr den Franken-Tatort als Autor und Regisseur erschaffen hat und die inzwischen zu einem so festen Team zusammengewachsen sind, dass das einmal gefeiert werden muss – im Film mit der
Einweihung von Felix‘ neuer Wohnung in NĂŒrnberg.“

 

 

 

„Ich töte niemand“ – Franken-Tatort Nr. 4

Jetzt ist es raus: „Ich töte niemand“ – so lautet der Titel des vierten Franken-Tatorts.

Ermittelt wird wieder in Mittelfranken, genauer in NĂŒrnberg und Umgebung. Und dort wird auch bald gedreht werden.

Die fĂŒr den Tatort verantwortliche Redakteurin Stephanie Heckner (BR) setzt auf das Team, das auch den ersten Franken-Tatort mit dem Titel „Der Himmel ist ein Platz auf Erden“ umgesetzt hatte. Max FĂ€rberböck inszeniert den Film, zusammen mit Catharina Schuchmann hat er auch wieder das Drehbuch zu „Ich töte niemand“ geschrieben. Kirsten Hager produziert den Tatort mit ihrer Firma Hager Moss Film im Auftrag des BR.

Von links: BR-Redakteurin Stephanie Heckner, Regisseur und Autor Max FÀrberböck, Autorin Catharina Schuchmann, Produzentin Kirsten Hager und Producerin Yella Fenner.

Von links: BR-Redakteurin Stephanie Heckner, Regisseur und Autor Max FÀrberböck, Autorin Catharina Schuchmann, Produzentin Kirsten Hager und Producerin Yella Fenner.

Derzeit werden Komparsen, Kleindarsteller und die Motive gesucht.

Noch bis 8. August lĂ€uft die Bewerbungsfrist fĂŒr Komparsen und Kleindarsteller. Wer also Lust hat einmal beim Franken-Tatort mitzuspielen, kann sich noch melden. Hier der offizielle Aufruf der Hager Moss Film dazu:

Wir suchen euch alle: Von 18 – 65, alle Menschen aller NationalitĂ€ten, von normal bis einmalig!

Und so geht’s: Schreibt eine Mail an komparsen@hager-moss.de mit dem Betreff „Tatort 2017“ und

– eurem Alter
– zwei Fotos
(1 PortrĂ€t, 1 Ganzkörper, ganz natĂŒrlich, ohne Aufwand, von vorne fotografiert)
– falls vorhanden: Erfahrung als Komparse / Schauspieler
– falls vorhanden: Videomaterial verlinken (bitte kein Material versenden!)

Das Casting findet am 11. und 12. August in NĂŒrnberg statt. Der genaue Ort wird noch mitgeteilt.

 

Komparsen gesucht

Es ist wieder soweit:
Im Herbst wird der 4. Frankentatort gedreht! Und ihr sollt wieder mit dabei sein!

Aufruf KomparsenCasting 4. Franken-Tatort

 

Das Regie-Team um Max FĂ€rberböck, Danny Rosness und Tibor Baumann sucht Komparsen und Kleindarsteller im Drehzeitraum vom 5. September – 6. Oktober 2017. Ihr habt Zeit? Und Lust, auch mal beim Film dabei zu sein?

Dann bewerbt euch fĂŒr das KOMPARSENCASTING am 11. / 14. & 15.  August in NĂŒrnberg. Wir suchen euch alle: Von 18 – 65, alle Menschen aller NationalitĂ€ten, von normal bis einmalig!

Und so geht’s:

Schreibt eine Mail an komparsen@hager-moss.de mit dem Betreff „Tatort 2017“ und

– eurem Alter

– zwei Fotos
(1 PortrĂ€t, 1 Ganzkörper – ganz natĂŒrlich, ohne Aufwand, von vorne fotografiert)

– falls vorhanden: Erfahrung als Komparse / Schauspieler

– falls vorhanden: Videomaterial verlinken (bitte kein Material versenden!)

 

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen bis spÀtestens 8. August. 

 

 

Andreas Leopold Schadt spielt in Dahoam is Dahoam

Neben seiner Rolle als Kommissar Sebastian Fleischer im Franken-Tatort, wird Andreas Leopold Schadt ab 28. MĂ€rz als Rainer Sturm in der BR-Serie „Dahoam is Dahoam“ zu sehen sein. Die Serie bekommt damit einen weiteren frĂ€nkischen Anstrich.

Andreas Leopold Schadt Foto: BR/Marco O. Pichler

Andreas Leopold Schadt
Foto: BR/Marco O. Pichler

Andreas Leopold Schadt spielt als Rainer Sturm den alkoholkranken Vater der Teenagerin Toni. Sie wird von der NĂŒrnbergerin Jessica Lenz verkörpert. Toni suchte Mitte 2015 wegen der Alkoholprobleme ihres Vaters Zuflucht bei der Familie Preissinger in Lansing. Zwischen Vater und Tochter herrscht seitdem Funkstille. Nun möchte Rainer den Kontakt wieder aufnehmen. Aber ist auch Toni bereit dafĂŒr?

 

Andreas Leopold Schadt mag die vielen Facetten seiner neuen Rolle:

 „Der Empfang in Lansing war sehr herzlich, und die Kollegen haben mir von Anfang an das GefĂŒhl gegeben, dazuzugehören. Im ,Tatort‘ bin ich der Informationsgeber mit den lockeren SprĂŒchen – meine Rolle hier ist dazu ein großer Kontrast. Sie ist emotional sehr vielschichtig und macht gerade deshalb besonders viel Spaß!“

 

Daniela Boehm, verantwortliche „DiD“-Redakteurin:

„Wir freuen uns sehr, dass Andreas Leopold Schadt das ,Dahoam is Dahoam‘-Team verstĂ€rkt. Wie sich die Geschichte zwischen ihm und Serientochter Toni entwickelt, wird freilich noch nicht verraten. Eines ist aber sicher: Es wird spannend.“

 

Am 9. April ist Andreas Leopold Schadt dann wieder als Kommissar Sebastian Fleischer im dritten Franken-Tatort mit dem Titel „Am Ende geht man nackt“ zu sehen.

 

Sendetermin steht fest

Terminkalender raus und eintragen: Am 9. April 2017 lĂ€uft der dritte Franken-Tatort um 20.15 Uhr im Ersten. Er trĂ€gt den Titel „Am Ende geht man nackt“ und spielt in Bamberg und NĂŒrnberg.

Dagmar Manzel als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss

Dagmar Manzel als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss

Zum Inhalt: Bei einem Brandanschlag auf eine Gemeinschaftsunterkunft fĂŒr FlĂŒchtlinge in Oberfranken kommt eine Frau aus Kamerun zu Tode. Als der Brandsatz flog, war sie im Nebenraum der GemeinschaftskĂŒche, der Fluchtweg durch eine nur von der KĂŒche aus zu verriegelnde TĂŒr versperrt. Sie konnte nicht entkommen. Hat jemand von der KĂŒche aus die TĂŒr verriegelt? Gibt es zwei TĂ€ter? Einen drinnen und einen draußen? Die Mordkommission Franken ermittelt in einem Fall, der tiefen Einblick in existentielle Schicksale gibt.