Klappe, die Erste! Wir drehen den zweiten Franken-Tatort

Heute haben in Nürnberg die Dreharbeiten zum zweiten Tatort aus Franken, „Das Recht sich zu sorgen“, begonnen. Nach dem großen Erfolg des ersten Franken-Tatort mit über 12 Millionen Zuschauern im Frühjahr 2015 ermitteln Dagmar Manzel als Hauptkommissarin Paula Ringelhahn und Fabian Hinrichs als Hauptkommissar Felix Voss mit ihrem Team dieses Mal in Nürnberg, Würzburg und Umgebung.

Produzentin Uli Putz, Regisseur Andreas Senn, Dagmar Manzel, Fabian Hinrichs, Redakteurin Stephanie Heckner / Foto: BR/Hagen Keller

Produzentin Uli Putz, Regisseur Andreas Senn, Dagmar Manzel, Fabian Hinrichs, Redakteurin Stephanie Heckner / Foto: BR/Hagen Keller

Regie führt Andreas Senn (Tatort: „Das verkaufte Lächeln“), das Drehbuch schrieb Beate Langmaack („Blaubeerblau“), Produzenten sind Uli Putz und Jakob Claussen (Claussen+Putz Filmproduktion), die Redaktion liegt bei Stephanie Heckner. Die Ausstrahlung des Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ ist für das Frühjahr 2016 geplant.

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Im zweiten Franken-Tatort haben es die Ermittler mit drei Fällen gleichzeitig zu tun. Der erste spielt rund um ein Gasthaus in einem Dorf im Umland von Nürnberg. Der zweite an der Universität Würzburg und der dritte unmittelbar vor der eigenen Haustür: auf dem Jakobsplatz vor dem Nürnberger Polizeipräsidium. Unterstützt werden Voss und Ringelhahn erneut von Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid), Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt) und dem Leiter der Spurensicherung Michael Schatz (Matthias Egersdörfer).

Zum Inhalt: An einem frühen Sommermorgen findet Steffi Schwinn, Tochter von Wirtsleuten, ihre Mutter erwürgt in der Gaststube liegen. In der Knochensammlung des Instituts für Anatomie der Universität Würzburg stößt ein Doktorand auf einen fremden Schädel. Und vor dem Nürnberger Polizeipräsidium schlägt eine Frau ein Zelt auf, um dagegen zu protestieren, dass die Polizei sich weigert, ihren vermissten erwachsenen Sohn zu suchen. Drei Fälle, die von der Sehnsucht nach dem Gegenteil von Einsamkeit handeln und vom Recht sich zu sorgen. Im Mittelpunkt ein fast perfektes Verbrechen…

Der Produktionsleiter stellt das Team vor.

Der Produktionsleiter stellt das Team vor.

Gestern Abend beim Warmup haben Cast und Crew sich zum Teil wiedergesehen und zum Teil neu kennen gelernt – heute hat die Arbeit am Drehort begonnen. Hier könnt Ihr hören, was die Hauptdarsteller vom zweiten Fall halten.

Wir werden Euch an dieser Stelle wie gewohnt auf dem Laufenden halten, was die Dreharbeiten angeht. Und auch wenn wir Eure Neugier verstehen bitten wir Euch, die Dreharbeiten nicht zu stören – so einen Tatort zu drehen ist ein logistisches Meisterwerk der Produktionsfirma und alle arbeiten hoch konzentriert, um den Drehplan einzuhalten.

Mit uns seid Ihr so nah dran wie es geht: Wir werden Fotos vom Set liefern, kleine Geschichtchen und Anekdoten und hin und wieder auch einen Video-Drehbericht.

 

Der zweite Franken-Tatort: „Das Recht sich zu sorgen“

Der Tatort geht bald in die Sommerpause – aber der Franken-Tatort nicht! Im Gegenteil. Denn im Sommer wird gedreht, und die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Wir freuen uns daher, Euch den Titel des zweiten Falles mitteilen zu dürfen – er lautet „Das Recht sich zu sorgen“.

Andreas Senn, Stephanie Heckner, Udo Wachtveitl / Bild: BR/Erika Hauri

Ein gutes Team: Andreas Senn und BR-Redakteurin Stephanie Heckner mit Udo Wachtveitl bei den Dreharbeiten ds Münchner Tatorts „Das verkaufte Lächeln“ / Bild: BR/Erika Hauri

Regie führt der Schweizer Andreas Senn. Er ist ein wahrer Krimi-Experte und führte beispielsweise beim Münchner „Tatort: Das verkaufte Lächeln“ Regie.

Beate Langmaack / Bild: Hamburg Media School

Beate Langmaack / Bild: Hamburg Media School

Das Drehbuch hat diesmal Beate Langmaack geschrieben. Sie schrieb beispielsweise „Blaubeerblau“ (in dem ebenfalls Dagmar Manzel eine Hauptrolle spielte) und gewann den Grimme Preis und den Deutschen Fernsehpreis für die Echtzeit-Serie „Zeit der Helden“.

Somit tritt ein altbewährtes Team an – Senn und Langmaack haben schon oft und sehr erfolgreich mit BR-Redakteurin Stephanie Heckner Projekte verwirklicht.

Gedreht wird in Nürnberg und Würzburg, und zwar von Mitte Juli bis Mitte August. Einen Castingtermin für Komparsen wird es natürlich auch wieder geben, genaueres erfahrt Ihr in den kommenden Tagen hier im Blog.

 

Das Franken-Tatort-Rad dreht sich weiter

Während der erste Franken-Tatort noch poliert und hübsch verpackt wird, um im zweiten Quartal 2015 gesendet zu werden, erreichen uns aus der Redaktion schon Neuigkeiten von Fall Nr. 2. Redakteurin Stephanie Heckner schreibt uns:

Foto„Der hochgewachsene Stapel der verschiedenen Drehbuchfassungen zum ersten Franken-Tatort hat im Büro der Redaktion inzwischen Gesellschaft bekommen: auch die Geschichte des zweiten ist schon in Entwicklung. Zum Inhalt verraten wird aber noch nichts, bis auch dieses Pflänzchen noch besser verwurzelt ist.“