Komparsen gesucht

Es ist wieder soweit:
Im Herbst wird der 4. Frankentatort gedreht! Und ihr sollt wieder mit dabei sein!

Aufruf KomparsenCasting 4. Franken-Tatort

 

Das Regie-Team um Max FĂ€rberböck, Danny Rosness und Tibor Baumann sucht Komparsen und Kleindarsteller im Drehzeitraum vom 5. September – 6. Oktober 2017. Ihr habt Zeit? Und Lust, auch mal beim Film dabei zu sein?

Dann bewerbt euch fĂŒr das KOMPARSENCASTING am 11. / 14. & 15.  August in NĂŒrnberg. Wir suchen euch alle: Von 18 – 65, alle Menschen aller NationalitĂ€ten, von normal bis einmalig!

Und so geht’s:

Schreibt eine Mail an komparsen@hager-moss.de mit dem Betreff „Tatort 2017“ und

– eurem Alter

– zwei Fotos
(1 PortrĂ€t, 1 Ganzkörper – ganz natĂŒrlich, ohne Aufwand, von vorne fotografiert)

– falls vorhanden: Erfahrung als Komparse / Schauspieler

– falls vorhanden: Videomaterial verlinken (bitte kein Material versenden!)

 

Wir freuen uns auf eure Bewerbungen bis spÀtestens 8. August. 

 

 

Ob diese Bewerber dabei sein werden?

Zum Casting der Kleindarsteller-Rollen fĂŒr den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ kamen gestern Menschen aus ganz Franken nach Bamberg. Warum sie genau mitspielen möchten, haben sie uns in kurzen Interviews wissen lassen:

 

Keith Petri aus NĂŒrnberg

Keith


 in einem Tatort mitzuspielen ist Punkt 17 auf seiner bucket list, einer Liste mit Dingen, die er tun möchte, bevor er 30 ist.

 

Gisela aus FĂŒrth


 ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafĂŒr genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.


 ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafĂŒr genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

 

Leila Aouni aus NĂŒrnberg


 ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und wĂŒrde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.


 ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und wĂŒrde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

 

Hubert aus Kronach


 wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.


 wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

 

Annelore Körner aus Höchstadt an der Aisch


 war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.


 war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

 

Michael Rudek aus NĂŒrnberg


 ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.


 ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

 

Nailya Dzhafarova aus NĂŒrnberg


 in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der fĂŒr sie als FrĂ€nkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.


 in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der fĂŒr sie als FrĂ€nkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

 

JĂŒrgen Friedrich aus Coburg


wurde zufĂ€llig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein GlĂŒck noch gar nicht fassen, tatsĂ€chlich eingeladen worden zu sein.


wurde zufĂ€llig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein GlĂŒck noch gar nicht fassen, tatsĂ€chlich eingeladen worden zu sein.

 

Hans-Bernd Weinand aus Arnstein


 ist in WĂŒrzburg hobbymĂ€ĂŸig als Kameramann tĂ€tig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.


 ist in WĂŒrzburg hobbymĂ€ĂŸig als Kameramann tĂ€tig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

 

Annegret aus Coburg


 spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es fĂŒr sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natĂŒrlich unbedingt mal mitspielen.


 spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es fĂŒr sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natĂŒrlich unbedingt mal mitspielen.

 

Biniam Yohannes, Bamberg


 der fĂŒr ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.


 der fĂŒr ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

 
Der zweiten Regieassistentin Anastasia Semesch, hat es jedenfalls Spaß gemacht:

„Alle Casting-Teilnehmer waren super motiviert und haben sich große MĂŒhe gegeben, sich in ihre Rolle hinein zu versetzen. Es hat großen Spaß gemacht, so viele unterschiedliche und passionierte Schauspiel- und Tatort-Fans aus der Region kennen zu lernen. Auch die Bamberger Studenten waren eine große Hilfe fĂŒr den gesamten Ablauf des Tages. Alles in allem war es ein schönes Casting und wir können auf die Entscheidung sehr gespannt sein. Fest steht: wir werden definitiv ein paar Gesichter als Kleindarsteller in „Am Ende geht man nackt“ wiedersehen.“

 

 

Das große Casting in Bamberg

40 Bewerber fĂŒr den dritten Franken-Tatort kamen in die engere Auswahl und sind heute in Bamberg, um sich dem Team vorzustellen. Wir sind natĂŒrlich dabei – und laden hier nach und nach neue Fotos hoch:

Keith und Michael sind zwei der Bewerber / Bild: BR/Miriam Ferstl

Keith und Michael sind zwei der Bewerber

Lucas Jubl und Anastasia Semesch haben alles im Griff / Bild: BR/Miriam Ferstl

Regiepraktikant Lucas Jubl und 2. Regieassistentin Anastasia Semesch haben alles im Griff

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Freundliche Gesichter bei der Anmeldung: Fabian Just und Joana Junginger / Bild: BR/Miriam Ferstl

Freundliche Gesichter bei der Anmeldung: Fabian Just und Joana Junginger

Von jedem Teilnehmer wird ein Foto mit Namensschild gemacht / Bild: BR/Miriam Ferstl

Von jedem Teilnehmer wird ein Foto mit Namensschild gemacht

Hubert und Gisela sollen vor der Kamera reagieren / Bild: BR/Miriam Ferstl

Hubert und Gisela sollen vor der Kamera reagieren

 

Casting-Aufruf fĂŒr den dritten Franken-Tatort

Endlich ist es soweit: Das Casting fĂŒr den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ beginnt!

Dieses Mal suchen wir Komparsen aus dem Raum Bamberg fĂŒr verschiedene kleine Rollen, zum Teil mit Spiel und improvisiertem Text.
Bewerben können sich ab heute Erwachsene ab 18 Jahren, Charakterköpfe und Menschen mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen. Die Dreharbeiten finden von 9. August – 9. September 2016 statt.

ZusĂ€tzlich suchen wir frĂ€nkisch sprechende Kleindarsteller fĂŒr folgende Rollenprofile im Raum Bamberg:

– Eine Mitte 20-jĂ€hrige Frau. Sie ist vom Typ her einfach strukturiert und hat ein eher ungepflegtes Äußeres. Außerdem hat sie sich der Neonaziszene angeschlossen, in der sie mit ihrem Freund verkehrt.

– Eine 41-jĂ€hrige schlanke und aparte Frau. Ihr Mann ist ein wichtiges Tier in der Stadt. Sie ist zwar reich, aber gelangweilt und vom Leben nicht erfĂŒllt.

– Eine forsche Frau um die 30. Sie ist geschĂ€ftig, weiß sich zu helfen und ist nicht auf den Mund gefallen.

– Eine Frau Mitte 20. Sie ist Beamtin und steht ihren Kollegen stets hilfreich zur Seite.

– Einen Mann um die 40. Er ist ein Streifenpolizist wie er im Buche steht, liebt seinen Job und geht darin auf, UnrechtmĂ€ĂŸigkeiten aufzudecken. Dabei ist er vom Typ her eher unsympathisch und kleinlich.

Bamberger Stadtsilhouette / (c) dpa/picture-alliance

Innerhalb unseres Drehzeitraums solltet Ihr – nach vorheriger Terminabsprache – zeitlich flexibel sein. Der genaue Drehort wird kurzfristig vorher bekannt gegeben. SelbstverstĂ€ndlich wird es eine Komparsen-Gage fĂŒr Eure Mitwirkung geben, Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Möchtet Ihr dabei sein? Dann bewerbt Euch bitte hier bei der Castingagentur „Producer’s Friend“ – sie wird Euch anhand der Postleitzahl zum Franken-Tatort zuordnen:
www.p-f.tv/bewerben/probemitglieder
.

Einreichungen, die nach dem 01. August 2016 eingehen, können leider nicht berĂŒcksichtigt werden.

Solltet Ihr in der engeren Auswahl sein, setzen wir uns mit Euch in Verbindung. FĂŒr etwaige Kleindarsteller-EinsĂ€tze werdet Ihr zu einem Video-Casting vor Ort eingeladen.

 

Heute war Casting in NĂŒrnberg!

Wie aufregend: Heute waren 50 Personen zum Casting fĂŒr kleine Rollen ins Studio Franken in NĂŒrnberg eingeladen. Sie alle hatten sich beworben, um beim zweiten Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ dabei zu sein. Gesucht wurde von der Produktionsfirma Claussen + Putz unter anderem eine Frau, die die Wirtin eines Gasthauses mimen soll sowie ein Rentner-Ehepaar und eine Junggesellen-Runde. 2590 Bewerber hatten sich online bei der Castingagentur „Producer’s Friend“ registriert, 50 von ihnen wurden nun auf Video aufgenommen – der Recall sozusagen, oder Runde 2.
Aber keine Sorge, falls sich noch niemand bei Euch gemeldet hat: Neben den kleinen Sprechrollen wird es auch viele Komparsen geben, die hie und da kurz durchs Bild huschen sollen. Diese Personen werden voraussichtlich bis Ende der nĂ€chsten Woche ausgesucht – da aber immer mal jemand aus Termin- oder KrankheitsgrĂŒnden ausfĂ€llt kann es auch sein, dass Komparsen nachrĂŒcken. Also: Bis zum Drehbeginn Mitte Juli Daumen drĂŒcken!

 

 

Großer Ansturm auf das Komparsencasting

Wir sind ĂŒberwĂ€ltigt: Diesmal wollten noch mehr Franken als Komparsen dabei sein als beim ersten Tatort-Dreh! WĂ€hrend sich fĂŒr den ersten Fall ĂŒber 2000 Bewerber fanden, waren es diesmal sogar 2590, die sich online in die Kartei der Castingagentur „Producer’s Friend“ eingetragen haben. Interessant: MĂ€nner und Frauen halten sich dabei ziemlich genau die Waage. Der Ă€lteste Bewerber ist 79 Jahre alt. Gedreht wird „Das Recht sich zu sorgen“ ab Mitte Juli unter anderem in WĂŒrzburg – wir halten Euch an dieser Stelle natĂŒrlich wie immer auf dem Laufenden.

 

Komparsen-Casting fĂŒr zweiten Franken-Tatort

Von Mitte Juli bis Mitte August finden die Dreharbeiten des neuen Franken-Tatort „Das Recht sich zu sorgen“ in NĂŒrnberg, in WĂŒrzburg und Umgebung statt. FĂŒr diesen Film suchen wir fĂŒr verschiedene kleine Rollen Kleindarsteller und Komparsen zum Teil mit Spiel und improvisiertem Text. Erwachsene ab 18 Jahren können sich bewerben, Charakterköpfe sind herzlich willkommen!

IMG_7045Außerdem suchen wir diesmal zusĂ€tzlich nach folgenden Rollenprofilen:

‱ Im Raum NĂŒrnberg suchen wir ein rĂŒstiges Rentner-Ehepaar im Alter zwischen 60-70 Jahren. Beide sollten Lebensfreude und Aufgeschlossenheit ausstrahlen. Vom Typ her sportlich, humorvoll, reiselustig. Der Herr sollte einen FĂŒhrerschein besitzen und gerne und sicher Auto fahren. NatĂŒrlich könnt Ihr Euch auch einzeln bewerben. Ihr solltet frĂ€nkisch sprechen.

‱ Im Raum NĂŒrnberg suchen wir eine Wirtshausbesitzerin im Alter von 40-55 Jahren. Anpackend, herzlich, offen und direkt. Zwar gab es einige EnttĂ€uschungen in ihrem Leben, sie könnte sich aber durchaus vorstellen, noch einmal durchzustarten. Sie trĂ€gt eher modisch-lĂ€ssige Kleidung.

‱ FĂŒr Drehtage in NĂŒrnberg und WĂŒrzburg suchen wir einen Mann zwischen 45-55 Jahren. Vom Typ her eher still und in sich gekehrt, als selbstĂ€ndiger Unternehmer gescheitert. Am liebsten ist er in der Natur unterwegs und sitzt stundenlang im Wald auf seinem geliebten Hochsitz. Jahrlange Ehekonflikte haben ihn gezeichnet, dadurch wirkt er innerlich gebrochen. FrĂ€nkische Mundart erforderlich.

‱ MĂ€nner im Alter zwischen 25-35 Jahren. GĂ€ste auf einem Junggesellenabschied. Eine lustige Truppe mit guter Laune. Sie kennen sich gut, singen gerne miteinander. Sie sollten aus dem Raum WĂŒrzburg stammen und frĂ€nkisch sprechen.

Innerhalb unseres Drehzeitraums solltet Ihr – nach vorheriger Terminabsprache – zeitlich flexibel sein. Der genaue Drehort wird kurzfristig vorher bekannt gegeben. SelbstverstĂ€ndlich wird es eine Komparsengage fĂŒr Eure Mitwirkung geben, Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Möchtet Ihr dabei sein? ‹Dann bewerbt Euch online

FĂŒr die Komparsen und Kleindarsteller des Franken-Tatort ist die Agentur Producer’s Friend zustĂ€ndig. Wer als bezahlter Komparse bzw. Kleindarsteller mitwirken möchte, kann sich bis 30. Juni 2015 kostenlos unter www.p-f.tv. bewerben und aktuelle Fotos fĂŒr eine Online-Sedcard hochladen. Einreichungen, die nach dem 30. Juni 2015 eingehen, können leider nicht berĂŒcksichtigt werden.

Solltet Ihr in der engeren Auswahl sein, setzen wir uns mit Euch in Verbindung. FĂŒr etwaige Kleindarsteller-EinsĂ€tze werdet Ihr ggf. noch zu einem Videocasting vor Ort eingeladen.

 

„Nun sehe ich Filme mit ganz anderen Augen!“

Ihr seid sicher neugierig, welche Gesichter vom Casting im ersten Franken-Tatort zu sehen sein werden – sofern ihre Rollen nicht im Schneideraum herausgeschnitten werden… Wir haben einige fĂŒr Euch herausgepickt:

Foto: privatChristian Hilgert:
„Als ich gehört habe, dass Komparsen gesucht werden, habe ich mich sofort beworben. Ich bin schon immer Tatort-Fan gewesen und die Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Als ich dann ausgewĂ€hlt wurde, hab ich mich riesig gefreut. Beim Casting waren echt tolle Leute dabei und man hat sich gut unterhalten. Dass ich jetzt als Komparse dabei sein kann, ist einfach galaktisch, die Vorfreude darauf unbeschreiblich.“

Christian war einer von fast 2000 Bewerbern. Und ehe er sich’s versah wurde er zum Mitarbeiter der Rechtsmedizin Erlangen. GlĂŒck hatte auch Emmerich ThĂŒrmer. Seinen Einsatz am Set vom ersten Franken-Tatort hat er schon hinter sich und ist daher um eine Erfahrung als Kripobeamter reicher:

Foto: privatEmmerich ThĂŒrmer:
„Ich kann mich auf Fotos oder Videos nicht sehen…
Warum dann die Bewerbung fĂŒr das Casting? Ich fand es politisch und kulturell ĂŒberfĂ€llig, dass Franken ein Tatort-Team bekommt, wenn man sich zum Beispiel auch an die spöttische Frankenkarikatur aus dem MĂŒnchner Tatort erinnert. Darum bin ich seinerzeit auch sofort der Tatort Franken-Facebook-Gruppe beigetreten! Wobei manche „Politiker“ das Thema auch sehr stark instrumentalisiert haben… Das Konzept mit einer Mordkommission fĂŒr ganz Franken ist auch wirklich lobenswert & frankenverbindend.
Ich habe mich extrem gefreut, dabei sein zu dĂŒrfen, fand auch alle Drehmomente spannend, trotz der Wartezeiten und der 20 Sekunden im Bild. Ich wĂ€re begeistert, wenn die Szenen im Film blieben, nicht dem finalen „Cut“ zum Opfer fielen, denn im ersten Franken-Tatort mitmachen zu dĂŒrfen ist Kult!“

Mit den Scheinwerfern um die Wette gestrahlt

Foto: privatMadeleine Schuffert:
„Von Anfang an, als ich vom ersten Franken-Tatort gehört habe, hab ich drauf hingefiebert, dass es endlich heißt – los ihr dĂŒrft euch bewerben – und dann hab ich gleich eine Mail geschickt. Ich hab mich einfach UNGLAUBLICH gefreut eingeladen zu werden – ich hab immerzu gestrahlt. Und ich glaub, das haben der Tibor und der Danny (die Regieassistenten, Anmerkung der Redaktion) auch gemerkt. Dass ich mich einfach wie verrĂŒckt freue! Ich hab mich noch nie fĂŒr so was beworben – aber Franken-Tatort ist halt einfach was Besonderes. Jetzt bin ich bei der Spusi (= Spurensicherung) – und ich hoffe, dass ich meine Sache gut mache und auch beim nĂ€chsten Mal wieder dabei sein darf! Und dass meine Freunde mich trotz weißem Plastikanzug mit Haube erkennen ;-)“

Foto: privatDominic Pfeufer:
„Ich konnte es am Anfang noch gar nicht glauben. Beim Casting hab ich mir noch ausgerechnet wie viele Leute die in den zwei Tagen da durchschleusen wollen, und dann bin ich tatsĂ€chlich dabei. Der Drehtag war spannend und aufregend, sehr kurzweilig. Es waren sehr nette Komparsen dabei, ein guter deutscher Durchschnitt wĂŒrde ich sagen. Ich hab mich wie ein kleiner Teil der Crew gefĂŒhlt, auch wenn man nur fĂŒr vielleicht 10 Sekunden zu sehen sein wird – wenn ĂŒberhaupt. Ich habe meinen kleinen Teil dazu beigetragen. Ein sehr nettes Team, das sich super um uns gekĂŒmmert hat. Dass man nebenbei einem professionellen Filmteam noch ĂŒber die Schulter schauen konnte, war der Höhepunkt. Nun sehe ich Filme im Fernsehen mit ganz anderen Augen! WĂŒrde jederzeit gerne wieder mitmachen.“

Von der Studentin zur Praktikantin

Foto: privatHannah Ibisch:
„Ich hatte mich spontan beworben und gar nicht groß darĂŒber nachgedacht – als dann die Einladung fĂŒrs Casting kam, habe ich mich gefreut, mir aber nur geringe Chancen ausgerechnet. Doch siehe da, ich durfte in zwei Szenen als Studentin mitspielen und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! Jetzt steht auch fest, was ich in nĂ€chster Zeit noch machen muss: Ein Praktikum beim Film.“

Wir danken natĂŒrlich Euch allen fĂŒr Eure Geduld und Euren Einsatz! Und wir werden ganz genau hinschauen, wenn der erste Franken-Tatort ausgestrahlt wird. Ihr auch?

 

Noch nichts vom Casting gehört? Geduld!

Die Regieassistenten Danny Rosness & Tibor Baumann bitten Euch um Geduld:

„Nachdem letzte Woche der Andrang und die Geduld bei dem Casting so groß waren, arbeiten wir fieberhaft an der Auswertung. Eine so große Komparserie zusammen zu stellen ist ein organisatorischer Aufwand, der Akribie, Übersicht und kĂŒhlen Kopf erfordert. Die EindrĂŒcke und Bilder mĂŒssen geordnet, gesichtet, sortiert und zu den möglichen Besetzungen zugeordnet werden.

Auch wenn unsere Auswahl weit fort geschritten ist, so sind wir noch nicht fertig mit der Arbeit. Jetzt, kurz vor Drehbeginn, mĂŒssen diese Listen immer wieder angepasst werden. Es ist branchenĂŒblich, dass sich innerhalb des Drehplans immer wieder Verschiebungen ergeben, Bilder im Detail geĂ€ndert werden und sich neue Anpassungen, anhand des Drehbuchs ergeben. Auf diesen Prozess muss natĂŒrlich auch von unserer Seite reagiert und die entstehende Auswahl angepasst werden.

Die vielen freudigen Bewerber erleben daher momentan Unsicherheit durch das Warten auf Antwort oder eben die möglichen VerĂ€nderungen. Trotz unserer BemĂŒhungen, dies so schnell und unkompliziert wie möglich ĂŒber die BĂŒhne zu bringen, sind diese Wartezeiten und sich Ă€ndernde Termine und Absagen nicht vermeidbar. Normalerweise werden solche Komparsen aus AgenturbestĂ€nden gebucht – hier soll aber eine Region eingebunden werden. Und das erfordert zusĂ€tzliche Arbeit und generiert den oben beschriebenen Wellengang.

Wir freuen uns auf den Beginn der Arbeit mit denjenigen, die beim Dreh dabei sein werden. Alle die nicht dabei sind, sollten nicht enttĂ€uscht sein – es ist nicht das letzte Mal, dass Komparsen gebraucht werden.“

 

Es ist geschafft!

Zwei Tage lang glich das Studio Franken einem Bienenstock – 350 Bewerber gingen ein und aus, warteten geduldig auf ihren kleinen Auftritt beim Komparsencasting. Wir danken an dieser Stelle nochmal allen, die dabei waren! Das hier sind einige der Gesichter, die wir neu kennenlernen durften:

Und manche hatten sich sogar in kreative Fleißarbeiten gestĂŒrzt, um die Regieassistenten zu ĂŒberzeugen – beispielsweise Franz:

FĂŒr alle, die in der nĂ€chsten Woche eine Zusage bekommen werden, haben wir noch Tipps von einem alten Hasen:

FĂŒr alle anderen: Nicht traurig sein. Wir brauchen Eure UnterstĂŒtzung als Werbetrommel-RĂŒhrer fĂŒr die Region Franken, als Quoten-Bringer fĂŒr ganz Deutschland und ĂŒberhaupt! Bleibt uns gewogen…