Kleindarsteller-Casting – wir durften zusehen

Auch beim dritten Franken-Tatort war das Interesse, als Komparse oder Kleindarsteller mitzuspielen, wieder groß. Über 1000 Bewerber aus ganz Franken haben sich dafür registriert, 40 davon wurden zum Casting nach Bamberg eingeladen.

Zum Teil mussten sie dabei kleine Rollen vorbereiten und präsentieren. Hier ein kleiner Einblick:

 

Vier Wochen dauern die Dreharbeiten für den dritten Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“, der dieses Mal in Bamberg und Nürnberg spielen wird.

Regieanweisung für die Casting-Teilnehmer

Regieanweisung für die Casting-Teilnehmer

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Die Teilnehmer warten gespannt auf ihren Einsatz.

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Kleine Rollen spielen die Teilnehmer paarweise.

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Diese Szene sieht gefährlich aus.

 

Ob diese Bewerber dabei sein werden?

Zum Casting der Kleindarsteller-Rollen für den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ kamen gestern Menschen aus ganz Franken nach Bamberg. Warum sie genau mitspielen möchten, haben sie uns in kurzen Interviews wissen lassen:

 

Keith Petri aus Nürnberg

Keith

… in einem Tatort mitzuspielen ist Punkt 17 auf seiner bucket list, einer Liste mit Dingen, die er tun möchte, bevor er 30 ist.

 

Gisela aus Fürth

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

 

Leila Aouni aus Nürnberg

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

 

Hubert aus Kronach

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

 

Annelore Körner aus Höchstadt an der Aisch

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

 

Michael Rudek aus Nürnberg

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

 

Nailya Dzhafarova aus Nürnberg

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

 

Jürgen Friedrich aus Coburg

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

 

Hans-Bernd Weinand aus Arnstein

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

 

Annegret aus Coburg

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

 

Biniam Yohannes, Bamberg

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

 
Der zweiten Regieassistentin Anastasia Semesch, hat es jedenfalls Spaß gemacht:

„Alle Casting-Teilnehmer waren super motiviert und haben sich große Mühe gegeben, sich in ihre Rolle hinein zu versetzen. Es hat großen Spaß gemacht, so viele unterschiedliche und passionierte Schauspiel- und Tatort-Fans aus der Region kennen zu lernen. Auch die Bamberger Studenten waren eine große Hilfe für den gesamten Ablauf des Tages. Alles in allem war es ein schönes Casting und wir können auf die Entscheidung sehr gespannt sein. Fest steht: wir werden definitiv ein paar Gesichter als Kleindarsteller in „Am Ende geht man nackt“ wiedersehen.“

 

 

Das große Casting in Bamberg

40 Bewerber für den dritten Franken-Tatort kamen in die engere Auswahl und sind heute in Bamberg, um sich dem Team vorzustellen. Wir sind natürlich dabei – und laden hier nach und nach neue Fotos hoch:

Keith und Michael sind zwei der Bewerber / Bild: BR/Miriam Ferstl

Keith und Michael sind zwei der Bewerber

Lucas Jubl und Anastasia Semesch haben alles im Griff / Bild: BR/Miriam Ferstl

Regiepraktikant Lucas Jubl und 2. Regieassistentin Anastasia Semesch haben alles im Griff

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Freundliche Gesichter bei der Anmeldung: Fabian Just und Joana Junginger / Bild: BR/Miriam Ferstl

Freundliche Gesichter bei der Anmeldung: Fabian Just und Joana Junginger

Von jedem Teilnehmer wird ein Foto mit Namensschild gemacht / Bild: BR/Miriam Ferstl

Von jedem Teilnehmer wird ein Foto mit Namensschild gemacht

Hubert und Gisela sollen vor der Kamera reagieren / Bild: BR/Miriam Ferstl

Hubert und Gisela sollen vor der Kamera reagieren

 

Casting-Aufruf für den dritten Franken-Tatort

Endlich ist es soweit: Das Casting für den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ beginnt!

Dieses Mal suchen wir Komparsen aus dem Raum Bamberg für verschiedene kleine Rollen, zum Teil mit Spiel und improvisiertem Text.
Bewerben können sich ab heute Erwachsene ab 18 Jahren, Charakterköpfe und Menschen mit Migrationshintergrund sind herzlich willkommen. Die Dreharbeiten finden von 9. August – 9. September 2016 statt.

Zusätzlich suchen wir fränkisch sprechende Kleindarsteller für folgende Rollenprofile im Raum Bamberg:

– Eine Mitte 20-jährige Frau. Sie ist vom Typ her einfach strukturiert und hat ein eher ungepflegtes Äußeres. Außerdem hat sie sich der Neonaziszene angeschlossen, in der sie mit ihrem Freund verkehrt.

– Eine 41-jährige schlanke und aparte Frau. Ihr Mann ist ein wichtiges Tier in der Stadt. Sie ist zwar reich, aber gelangweilt und vom Leben nicht erfüllt.

– Eine forsche Frau um die 30. Sie ist geschäftig, weiß sich zu helfen und ist nicht auf den Mund gefallen.

– Eine Frau Mitte 20. Sie ist Beamtin und steht ihren Kollegen stets hilfreich zur Seite.

– Einen Mann um die 40. Er ist ein Streifenpolizist wie er im Buche steht, liebt seinen Job und geht darin auf, Unrechtmäßigkeiten aufzudecken. Dabei ist er vom Typ her eher unsympathisch und kleinlich.

Bamberger Stadtsilhouette / (c) dpa/picture-alliance

Innerhalb unseres Drehzeitraums solltet Ihr – nach vorheriger Terminabsprache – zeitlich flexibel sein. Der genaue Drehort wird kurzfristig vorher bekannt gegeben. Selbstverständlich wird es eine Komparsen-Gage für Eure Mitwirkung geben, Fahrtkosten werden nicht erstattet.

Möchtet Ihr dabei sein? Dann bewerbt Euch bitte hier bei der Castingagentur „Producer’s Friend“ – sie wird Euch anhand der Postleitzahl zum Franken-Tatort zuordnen:
www.p-f.tv/bewerben/probemitglieder
.

Einreichungen, die nach dem 01. August 2016 eingehen, können leider nicht berücksichtigt werden.

Solltet Ihr in der engeren Auswahl sein, setzen wir uns mit Euch in Verbindung. Für etwaige Kleindarsteller-Einsätze werdet Ihr zu einem Video-Casting vor Ort eingeladen.

 

Als Kleindarsteller beim Franken-Tatort: Am Set gab es sogar eine Waschmaschine

Uschi Kirsch und Jürgen Berndt / Foto: BR

Uschi Kirsch und Jürgen Berndt sind Nürnberger Urgesteine. Im zweiten Franken-Tatort spielen sie das Rentner-Ehepaar Gertie und Frank.

„Ich fahre gerne große Autos!“ sagt Jürgen Berndt. Ein Wohnmobil? Kein Problem für den Kleindarsteller, der im zweiten Franken-Tatort einen Rentner spielen durfte, der mit seiner Frau in den Urlaub fährt. Schließlich ist er früher, als die Kinder noch klein waren, mit dem VW-Bus zum Campen gefahren. Aber dann kam doch alles ganz anders als gedacht. Neben ihm im Wohnmobil seine „Ehefrau“ im Film, Uschi Kirsch. Dahinter zwei weitere Schauspieler. Und im Bauch des Wohnmobils der Regisseur Andreas Senn, das komplette Kamera-Team mit Ton-Mann und Assistenten. „Ich habe in den Rückspiegel geschaut und nur noch Köpfe gesehen“, sagt Jürgen Berndt lachend.

Nervös wurde er dabei nicht – die Aufregung war eher an den beiden Tagen vor dem Dreh zu spüren, erzählt er. Trotz einiger Erfahrung vor der Kamera. Berndt war unter anderem bereits in einem „Polizeiruf 110“ Komparse und in einem Vilsmeier-Film. „Aber diesmal war alles anders,“ so Berndt. „Total erstaunt“ sei er von der Perfektion, Ordnung und Sauberkeit am Set gewesen. Schon im Basislager sei ihm der Garderobenwagen aufgefallen – mit Waschmaschine!

Dreharbeiten in der Gluthitze eines Rastplatzes

Auch seine Film-Partnerin Uschi Kirsch, die auch schon kleinere Dreherfahrungen hat, erinnert sich gerne an den Drehtag. „Ich kam normal geschminkt zum Set, und die Dame von der Maske sagte, ich solle einfach so bleiben“, wundert sie sich. Kein aufwändiges Film-Make-Up, sondern Natürlichkeit war gefragt.

Los ging es mit Außenaufnahmen, sie vesperten auf einem Rastplatz. Später wurde dann im Wohnmobil gedreht. „Es war so heiß an diesem Tag! Wir waren total verschwitzt.“ Jürgen Berndt genoss den Service am Set: „In den Drehpausen kamen Mitarbeiterinnen und hielten Regenschirme über uns, damit wir Schatten hatten. Und wir konnten dann auch irgendwann in ein Fahrzeug flüchten, dessen Klimaanlage eingeschaltet war.“

Uschi Kirsch und Jürgen Berndt / Foto: BRErstaunt war Uschi Kirsch über den großen Aufwand, der für die Dreharbeiten betrieben wurde. Und über die Freundlichkeit aller Beteiligten, insbesondere über die Freundlichkeit und Souveränität von Regisseur Andreas Senn.“ Man konnte außerdem seine Meinung äußern und Andreas hörte wirklich zu, sogar uns Kleindarstellern!“ sagt Uschi Kirsch. Senn war auch beim Casting schon dabei gewesen und hatte die Szene mit seinen Darstellern in Ruhe erarbeitet. „Es gibt Regisseure, die schimpfen die ganze Zeit. Senn überhaupt nicht. Er war lässig, cool und immer freundlich; wir sollten ihn auch sofort duzen“, sagt Jürgen Berndt.

Vom Seniorentheater zum Tatort-Dreh

Der Kontakt mit der Produktion des Franken-Tatorts kam über das Seniorentheater TEMPO 100 zustande, bei dem Uschi Kirsch als Schauspielerin tätig ist und – als gebürtige Nürnbergerin – für das Casting vorgeschlagen wurde. TEMPO 100 ist dem Staatstheater Nürnberg angegliedert: die Vorstellungen der Stücke finden in den Kammerspielen statt.

Kirsch und Berndt (im Film übrigens Gertie und Frank) kennen sich aus der Statisterie des Staatstheaters. Jetzt sind sie gespannt, was aus ihren Szenen im Schneideraum wird. „Das weiß man ja nie!“ sagt Jürgen Berndt. Aber die Erfahrungen, die sie beim Dreh machen konnten, die können nicht rausgeschnitten werden, die bleiben.

Während Uschi Kirsch die Ausstrahlung gelassen nimmt, wird es bei Jürgen Berndt wahrscheinlich eine Party geben: „Die Nachbarn haben es schon mitbekommen“, meint er lachend. Er ist eifriger Tatort-Gucker, vor allem das Münsteraner Team mag er. Aber auch den ersten Franken-Tatort fand er super – von den sorgsam ausgearbeiteten Charakteren bis zur wirkungsvoll eingesetzten Filmmusik.

 

„Nun sehe ich Filme mit ganz anderen Augen!“

Ihr seid sicher neugierig, welche Gesichter vom Casting im ersten Franken-Tatort zu sehen sein werden – sofern ihre Rollen nicht im Schneideraum herausgeschnitten werden… Wir haben einige für Euch herausgepickt:

Foto: privatChristian Hilgert:
„Als ich gehört habe, dass Komparsen gesucht werden, habe ich mich sofort beworben. Ich bin schon immer Tatort-Fan gewesen und die Gelegenheit wollte ich mir nicht entgehen lassen. Als ich dann ausgewählt wurde, hab ich mich riesig gefreut. Beim Casting waren echt tolle Leute dabei und man hat sich gut unterhalten. Dass ich jetzt als Komparse dabei sein kann, ist einfach galaktisch, die Vorfreude darauf unbeschreiblich.“

Christian war einer von fast 2000 Bewerbern. Und ehe er sich’s versah wurde er zum Mitarbeiter der Rechtsmedizin Erlangen. Glück hatte auch Emmerich Thürmer. Seinen Einsatz am Set vom ersten Franken-Tatort hat er schon hinter sich und ist daher um eine Erfahrung als Kripobeamter reicher:

Foto: privatEmmerich Thürmer:
„Ich kann mich auf Fotos oder Videos nicht sehen…
Warum dann die Bewerbung für das Casting? Ich fand es politisch und kulturell überfällig, dass Franken ein Tatort-Team bekommt, wenn man sich zum Beispiel auch an die spöttische Frankenkarikatur aus dem Münchner Tatort erinnert. Darum bin ich seinerzeit auch sofort der Tatort Franken-Facebook-Gruppe beigetreten! Wobei manche „Politiker“ das Thema auch sehr stark instrumentalisiert haben… Das Konzept mit einer Mordkommission für ganz Franken ist auch wirklich lobenswert & frankenverbindend.
Ich habe mich extrem gefreut, dabei sein zu dürfen, fand auch alle Drehmomente spannend, trotz der Wartezeiten und der 20 Sekunden im Bild. Ich wäre begeistert, wenn die Szenen im Film blieben, nicht dem finalen „Cut“ zum Opfer fielen, denn im ersten Franken-Tatort mitmachen zu dürfen ist Kult!“

Mit den Scheinwerfern um die Wette gestrahlt

Foto: privatMadeleine Schuffert:
„Von Anfang an, als ich vom ersten Franken-Tatort gehört habe, hab ich drauf hingefiebert, dass es endlich heißt – los ihr dürft euch bewerben – und dann hab ich gleich eine Mail geschickt. Ich hab mich einfach UNGLAUBLICH gefreut eingeladen zu werden – ich hab immerzu gestrahlt. Und ich glaub, das haben der Tibor und der Danny (die Regieassistenten, Anmerkung der Redaktion) auch gemerkt. Dass ich mich einfach wie verrückt freue! Ich hab mich noch nie für so was beworben – aber Franken-Tatort ist halt einfach was Besonderes. Jetzt bin ich bei der Spusi (= Spurensicherung) – und ich hoffe, dass ich meine Sache gut mache und auch beim nächsten Mal wieder dabei sein darf! Und dass meine Freunde mich trotz weißem Plastikanzug mit Haube erkennen ;-)“

Foto: privatDominic Pfeufer:
„Ich konnte es am Anfang noch gar nicht glauben. Beim Casting hab ich mir noch ausgerechnet wie viele Leute die in den zwei Tagen da durchschleusen wollen, und dann bin ich tatsächlich dabei. Der Drehtag war spannend und aufregend, sehr kurzweilig. Es waren sehr nette Komparsen dabei, ein guter deutscher Durchschnitt würde ich sagen. Ich hab mich wie ein kleiner Teil der Crew gefühlt, auch wenn man nur für vielleicht 10 Sekunden zu sehen sein wird – wenn überhaupt. Ich habe meinen kleinen Teil dazu beigetragen. Ein sehr nettes Team, das sich super um uns gekümmert hat. Dass man nebenbei einem professionellen Filmteam noch über die Schulter schauen konnte, war der Höhepunkt. Nun sehe ich Filme im Fernsehen mit ganz anderen Augen! Würde jederzeit gerne wieder mitmachen.“

Von der Studentin zur Praktikantin

Foto: privatHannah Ibisch:
„Ich hatte mich spontan beworben und gar nicht groß darüber nachgedacht – als dann die Einladung fürs Casting kam, habe ich mich gefreut, mir aber nur geringe Chancen ausgerechnet. Doch siehe da, ich durfte in zwei Szenen als Studentin mitspielen und es hat wahnsinnig viel Spaß gemacht! Jetzt steht auch fest, was ich in nächster Zeit noch machen muss: Ein Praktikum beim Film.“

Wir danken natürlich Euch allen für Eure Geduld und Euren Einsatz! Und wir werden ganz genau hinschauen, wenn der erste Franken-Tatort ausgestrahlt wird. Ihr auch?