Ob diese Bewerber dabei sein werden?

Zum Casting der Kleindarsteller-Rollen für den neuen Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ kamen gestern Menschen aus ganz Franken nach Bamberg. Warum sie genau mitspielen möchten, haben sie uns in kurzen Interviews wissen lassen:

 

Keith Petri aus Nürnberg

Keith

… in einem Tatort mitzuspielen ist Punkt 17 auf seiner bucket list, einer Liste mit Dingen, die er tun möchte, bevor er 30 ist.

 

Gisela aus Fürth

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

… ist ein Tausendsassa, u.a. mit Schauspiel und Fotografie-Leidenschaft. Sie hat den Ausflug nach Bamberg auch dafür genutzt, den Rosengarten und den Bamberger Dom zu fotografieren.

 

Leila Aouni aus Nürnberg

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

… ist stolz darauf, dass ihre Heimatregion Franken endlich einen eigenen Tatort bekommen hat und würde wahnsinnig gerne einmal direkt dabei sein.

 

Hubert aus Kronach

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

… wurde durch eine Freundin, die Bundestagsabgeordnete Dr. Silke Launert, auf das Casting aufmerksam gemacht und hat sich daraufhin als großer Tatort-Fan beworben.

 

Annelore Körner aus Höchstadt an der Aisch

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

… war schon im ersten Franken-Tatort als Komparsin dabei und wurde von ihrer Tochter, die Dramaturgin am Theater in Erlangen ist, dazu aufgemuntert, sich noch mal zu bewerben.

 

Michael Rudek aus Nürnberg

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

… ist mit dem Tatort groß geworden und schaut ihn jeden Sonntag. Klar, dass er da gerne ein Teil davon sein möchte, vor allem, wenn der Tatort in die Heimat kommt.

 

Nailya Dzhafarova aus Nürnberg

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

… in einem Film mitzuspielen ist ihr Kindheitstraum. Wenn das der für sie als Fränkin so wichtige Franken-Tatort sein kann, umso besser.

 

Jürgen Friedrich aus Coburg

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

…wurde zufällig durch die BR Mediathek auf das Casting aufmerksam und kann sein Glück noch gar nicht fassen, tatsächlich eingeladen worden zu sein.

 

Hans-Bernd Weinand aus Arnstein

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

… ist in Würzburg hobbymäßig als Kameramann tätig und möchte jetzt gerne das Profibusiness am Tatort-Set kennen lernen.

 

Annegret aus Coburg

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

… spielt am Landestheater Coburg in der Seniorentheatergruppe und tritt als Clown in Altenheimen auf. Da es für sie keinen Sonntag ohne Tatort gibt, möchte sie natürlich unbedingt mal mitspielen.

 

Biniam Yohannes, Bamberg

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

… der für ihn „urdeutsche Tatort“ wurde in seiner Familie, die aus Eritrea stammt, nicht geschaut. Erst vor ein paar Jahren hat er ihn entdeckt und verpasst seitdem keine Folge.

 
Der zweiten Regieassistentin Anastasia Semesch, hat es jedenfalls Spaß gemacht:

„Alle Casting-Teilnehmer waren super motiviert und haben sich große Mühe gegeben, sich in ihre Rolle hinein zu versetzen. Es hat großen Spaß gemacht, so viele unterschiedliche und passionierte Schauspiel- und Tatort-Fans aus der Region kennen zu lernen. Auch die Bamberger Studenten waren eine große Hilfe für den gesamten Ablauf des Tages. Alles in allem war es ein schönes Casting und wir können auf die Entscheidung sehr gespannt sein. Fest steht: wir werden definitiv ein paar Gesichter als Kleindarsteller in „Am Ende geht man nackt“ wiedersehen.“