Die erste Klappe fÀllt in Bamberg

Der dritte Franken-Tatort spielt in Oberfranken.
Heute ist Drehstart in Bamberg, von „Am Ende geht man nackt“.

Thema des neuen Franken-Tatort sind fremdenfeindliche Übergriffe in Deutschland vor dem Hintergrund der aktuellen FlĂŒchtlingssituation.

Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs)

Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) und Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs)

Was wir schon verraten dĂŒrfen: Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs) wird dieses Mal verdeckt in einer Bamberger FlĂŒchtlingsunterkunft ermitteln, in der ein Brandanschlag verĂŒbt wird. Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel) ergreift indessen angstfrei Partei.

Als der Brandsatz flog, war eine Frau aus Kamerun im Nebenraum der GemeinschaftskĂŒche und kommt zu Tode. Der Fluchtweg war durch eine nur von der KĂŒche aus zu verriegelnde TĂŒr versperrt. Sie konnte nicht entkommen und verbrannte. Hat jemand von der KĂŒche aus die TĂŒr verriegelt? Gibt es zwei TĂ€ter? Einen drinnen und einen draußen?

Die Mordkommission Franken ermittelt in einem Fall, der tiefen Einblick in existentielle Schicksale gibt.

Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel), Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs), hinten: Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt), Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid) und der Leiter der Spurensicherung, Michael Schatz (Matthias Egersdörfer)

Dagmar Manzel Hauptkommissarin Paula Ringelhahn (Dagmar Manzel), Hauptkommissar Felix Voss (Fabian Hinrichs) hinten: Kommissar Sebastian Fleischer (Andreas Leopold Schadt), Kommissarin Wanda Goldwasser (Eli Wasserscheid) und der Leiter der Spurensicherung, Michael Schatz (Matthias Egersdörfer)

 

Regie fĂŒhrt diesmal Markus Imboden (Tatort: „Einmal wirklich sterben“, „Der Verdingbub“). Das Drehbuch hat Holger Karsten Schmidt („Das Programm“, „Mord in Eberswalde“) geschrieben. Beide haben bereits erfolgreich bei „Mörder auf Amrum“ zusammengearbeitet. FĂŒr die Bildgestaltung zeichnet Kameramann JĂŒrgen JĂŒrges („Ich und Kaminski“) verantwortlich.

Als Produzenten leiten Martin Zimmermann und Christian Becker die Produktion. Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Stephanie Heckner.

Bis 9. September dauern die Dreharbeiten in Bamberg und NĂŒrnberg.

Die Ausstrahlung von „Am Ende geht man nackt“ ist fĂŒr 2017 in der ARD vorgesehen.

Hier im Blog werden wir wiederÂ ĂŒber die Dreharbeiten berichten.

 

Es geht langsam los!

Der dritte Franken-Tatort wird in Bamberg gedreht – und das Regie- und Produktionsteam rund um Markus Imboden ist gerade vor Ort angekommen, um die aufwĂ€ndigen Dreharbeiten vorzubereiten. Das heißt fĂŒr Euch: Fertigmachen fĂŒr’s Casting! In den kommenden Tagen geben wir NĂ€heres bekannt, wann und wo Ihr Euch bewerben könnt, wenn Ihr an Komparsen- und Kleindarstellerrollen interessiert seid. Letztes Mal waren letztlich 150 Komparsen sowie 36 Kleindarsteller im Bild zu sehen, die in Franken gecastet wurden. Wir drĂŒcken schon mal die Daumen.

 

Drehbeginn fĂŒr dritten Tatort „Am Ende geht man nackt“ im August

Der nĂ€chste Franken-Tatort zeigt gesellschaftspolitisch Flagge. Er thematisiert fremdenfeindliche Übergriffe in Deutschland vor dem Hintergrund der aktuellen FlĂŒchtlingssituation.

Regisseur Markus Imboden (Tatort: „Einmal wirklich sterben“, „Der Verdingbub“) inszeniert den dritten Franken-Tatort „Am Ende geht man nackt“ nach einem Drehbuch von Holger Karsten Schmidt („Das Programm“, „Mord in Eberswalde“), mit dem er bereits bei „Mörder auf Amrum“ erfolgreich zusammengearbeitet hat. Kameramann JĂŒrgen JĂŒrges („Ich und Kaminski“) ist fĂŒr die Bildgestaltung verantwortlich. Die Dreharbeiten finden ab August in Bamberg und NĂŒrnberg statt. Die Produktion des neuen Franken-Tatort liegt bei Rat Pack Filmproduktion (Produzenten: Martin Zimmermann, Christian Becker) im Auftrag des Bayerischen Rundfunks (Redaktion: Stephanie Heckner). Die Ausstrahlung im Ersten ist fĂŒr 2017 geplant.

Der Kurzinhalt:

Bei einem Brandanschlag auf eine Gemeinschaftsunterkunft fĂŒr FlĂŒchtlinge in Oberfranken kommt eine Frau aus Kamerun zu Tode. Als der Brandsatz flog, war sie im Nebenraum der GemeinschaftskĂŒche, der Fluchtweg durch eine nur von der KĂŒche aus zu verriegelnde TĂŒr versperrt. Sie konnte nicht entkommen und verbrannte. Hat jemand von der KĂŒche aus die TĂŒr verriegelt? Gibt es zwei TĂ€ter? Einen drinnen und einen draußen?

Die Mordkommission Franken ermittelt in einem Fall, der tiefen Einblick in existentielle Schicksale gibt.

 

Das PolizeiprÀsidium entsteht

NatĂŒrlich haben die echten Polizisten nicht ihr komplettes PrĂ€sidium ausgerĂ€umt, um unsere Crew dort filmen zu lassen. Wie immer beim Film wurde getrickst: Die Fassade des echten PrĂ€sidiums wurde gezeigt, gefilmt wurde aber in einem leerstehenden Kaufhaus. Ein riesiger Aufwand – und im Film sieht dann doch alles aus wie echt.

Bild: Amelie Syberberg

Das Kaufhaus von außen – ein alter Betonbau ohne Fenster. Und der Dreh fand bei sommerlichen Hitzetemperaturen statt

Bild: Amelie Syberberg

Wirkt schon irgendwie gruselig, so ein leerstehendes IndustriegebÀude

Bild: Amelie Syberberg

Langsam fĂŒllt sich die Etage mit Leben – mit Utensilien aus dem BĂŒroalltag

Bild: Amelie Syberberg

Alles soll so aussehen wie in einem echten PolizeiprĂ€sidium – und wie beim ersten Franken-Tatort

Bild: Amelie Syberberg

Hoppla, wo kommen denn plötzlich die Fenster her?

 

Bild: Amelie Syberberg

Eine Zwischenwand mit Fenstern wurde im Stockwerk eingezogen – und dahinter ist die HĂ€userzeile zu sehen. Ein Foto auf Leinwand.

 

Bild: Amelie Syberberg

Die Sonne wird von riesigen Scheinwerfern simuliert

Bild: Amelie Syberberg

Nicht jedes Utensil ist nĂŒtzlich – wie in einem echten BĂŒro auch gibt’s hier Krimskrams

Bild: Amelie Syberberg

Wenn alles fertig ist wird’s voll – jetzt wird gedreht!

 

 

Das Making Of

So entstand der zweite Franken-Tatort im Sommer 2015:

Bild: BR/Julia MĂŒller

Eli Wasserscheid an einem heißen Drehtag 28.07.2015 in Rockenbrunn.

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Nils Strunk (Doktorand Philipp) und Eli Wasserscheid (Kommissarin Wanda Goldwasser) vor der Festung Marienberg

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Volle Konzentration: Regisseur Andreas Senn

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Gute Stimmung am Set: Regisseur Andreas Senn und BR-Redakteurin Dr. Stephanie Heckner

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Fabian Hinrichs (Kriminalhauptkommissar Felix Voss) und Dagmar Manzel (Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn) im GesprÀch mit Regisseur Andreas Senn.

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Dagmar Manzel (Kriminalhauptkommissarin Paula Ringelhahn), Fabian Hinrichs (Kriminalhauptkommissar Felix Voss) und BR-Redakteurin Dr. Stephanie Heckner.

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Kameramann Holly Fink, Fabian Hinrichs und das Team.

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Kameramann Holly Fink bei der Arbeit

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Fabian Hinrichs, Regisseur Andreas Senn und Dagmar Manzel

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Tessie Tellmann spielt die Dame auf der Bank – Dagmar Manzel wartet auf ihren Einsatz

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Regisseur Andreas Senn und Tessie Tellmann

Bild: BR/Claussen+Putz Filmproduktion GmbH/Hagen Keller

Die Klappe zum zweiten Franken-Tatort „Das Recht, sich zu sorgen“

Bild: BR/Julia MĂŒller

Regisseur Andreas Senn (Mitte) und Kameramann Holly Fink (rechts)

Bild: BR/Julia MĂŒller

So ein Filmteam ist nicht zu ĂŒbersehen

Bild: BR/Julia MĂŒller

Andreas Leopold Schadt hĂ€lt still fĂŒr die Maske

 

Eli und Andreas, die Knips-Kings

Wir haben Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt gebeten, am Set ein paar Fotos zu schießen. Das kam dabei raus:

Eli Wasserscheid und Andreas Leopold Schadt

Eli und Andreas – die Selfie-Könige am Set

Andreas Leopold Schadt und Peter

„Mit dem Kleindarsteller Peter. Der hat den Wirt gespielt. Ich habe ihn auf seinem Schrottplatz besucht“

Andreas Leopold Schadt und Maskenbildnerin

Andreas Leopold Schadt und die Zauberin aus der Maske

Andreas Leopold Schadt und Benjamin Griebel

Buddies: Andreas Leopold Schadt und Benjamin Griebel

Andreas mit der "Leiche" Sonja Tille

Andreas mit der „Leiche“ Sonja Tille

Andreas Leopold Schadt

Andreas in Montur am Tatort

Katze

Auch beim Franken-Tatort darf Cat-Content nicht fehlen: Andreas‘ Katze Honey im Karton

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